Mythen erneuerbare Energie Investments

Mythen erneuerbare Energie Investments

5 Mythen über erneuerbare Energie-Investments und was wirklich stimmt

Erneuerbare Energien sind kein Hype mehr, sondern zentral für die globale Energiezukunft. Dennoch halten einige Vorurteile viele Anleger zurück. Solarparks in Wachstumsmärkten wie Nordmazedonien bieten heute attraktive Möglichkeiten.


In den letzten Jahren stieg weltweit die Kapazität erneuerbarer Energieanlagen deutlich und auch Investitionen in erneuerbare Energien nehmen stark zu. Auch in der Schweiz gewinnen Solar, Wind und Biomasse zunehmend an Bedeutung: Laut Bundesamt für Energie (BFE) lag 2024 der Anteil erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch bei rund 30 %, wobei der Ausbau von Solar- und Windkraft weiter vorangetrieben wird.


Wir räumen mit fünf klassischen Mythen auf und zeigen, warum Investitionen in erneuerbare Energien interessant sind.

Mythos 1: „Erneuerbare Energien sind immer noch teurer als fossile Energie.“

Realität:

Solar- und Windkraft gehören inzwischen zu den günstigsten neuen Stromerzeugungsarten weltweit. In vielen Regionen sind neue fossile Anlagen teurer. Laut IRENA machen erneuerbare Technologien heute den Grossteil des weltweiten Stromzubaus aus und Solarprojekte in Südeuropa sind wirtschaftlich besonders attraktiv.

Mythos 2: „Erneuerbare Energie-Investments sind nur etwas für Grossinvestoren.“

Realität:

Der Markt hat sich stark geöffnet. Auch private Anleger können über Anleihen, Fonds oder projektbezogene Finanzierungen in erneuerbare Energieprojekte investieren. Alles ist reguliert, transparent und mit fixen Konditionen. Damit ist die Energiewende längst kein exklusiver Markt mehr.

Mythos 3: „Nachfrage nach grüner Energie stagniert. Das Wachstum ist vorbei.“

Realität:

Die Nachfrage nach grüner Energie wächst weiter. Laut IEA wurden 2023 weltweit über 500 GW neue Kapazitäten installiert. Unternehmen sichern sich aktiv grüne Stromquellen und grüne Stromabnahmeverträge (PPAs) sind stark gefragt. Auch in der Schweiz steigt die Nachfrage: Neue Solar- und Windkraftanlagen werden verstärkt in den Netzausbau integriert, um die Klimaziele zu erreichen.

Mythos 4: „Fix verzinste Anlagen in erneuerbare Energien sind unrealistisch.“

Realität:

Fixverzinsliche Anlagen funktionieren, wenn die Einnahmen der Solarparks stabil planbar sind, zum Beispiel durch garantierte Einspeisevergütungen oder langfristige Stromabnahmeverträge. Auch moderne Anlagemodelle für Privatanleger bieten planbare Renditen. In der Schweiz sorgt ein regulierter Finanzmarkt für zusätzliche Sicherheit.

Mythos 5: „Erneuerbare Energien sind ein Hype. Die Renditen brechen bald weg.“

Realität:

Investitionen in erneuerbare Energien steigen weltweit kontinuierlich. Laut Fachmedien liegen erneuerbare Projekte bei Investitionen vorne, da Nachfrage, politische Ziele und die Energiewende zusammenwirken. Die Nachfrage übersteigt weiterhin das Angebot, Strompreise bleiben volatil und Unternehmen suchen aktiv nach nachhaltigen Energiequellen.

Warum Solarparks in Wachstumsmärkten heute Sinn machen

Fazit

Erneuerbare Energie-Investments gehören heute zu den solidesten Anlageformen. Sie sind planbar, zugänglich und bieten privaten Anlegern die Chance, direkt an der Energiewende teilzunehmen. Mit realistischen Erwartungen und transparenten Modellen lassen sich stabile Renditen erzielen.

Wer langfristig investieren möchte, findet in Solarenergie eine transparente und gut analysierbare Option. SolarCore Global Energy SPV baut genau darauf auf: klar strukturierte Projekte, planbare Erträge und reale Wertschöpfung durch nachhaltige Stromproduktion.

Wenn Sie mehr über unsere aktuellen Projekte und Ihre Investitionsmöglichkeiten erfahren möchten, stehen wir Ihnen für ein persönliches und unverbindliches Gespräch gerne zur Verfügung.

Quellen

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